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Baumaschinen-Giganten reisen zur bauma 2010 nach München

Der 4200 SM ist reisefertig am Werk in Windhagen (Quelle: Wirtgen Group)

Baumaschinen-Giganten reisen zur bauma 2010 nach München• Start der Aufbauphase für Exponate auf dem Freigelände
• Rund 6.000 LKWs werden bis Mitte April erwartet
Nicht nur der Frühling zog am Wochenende in Bayern ein, sondern auch die ersten Baumaschinen-Riesen auf dem Gelände der Neuen Messe in München. An allen Ecken und Enden des Freigeländes wird ab heute im großen Stil gebaggert, gebohrt, gehämmert und montiert, damit pünktlich zur Eröffnung der bauma alles blitzblank strahlen kann.

Vom 19. bis 25. April 2010 lädt die Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte zum 29. Mal nach München ein. Mit einer neuen Höchstmarke von 555.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und mehr als 3.000 Ausstellern aus aller Welt wird die bevorstehende bauma größer und mächtiger denn je sein. Unter den angekündigten Exponaten sind viele Weltpremieren und Schwerstexponate, die es in der Fülle nur alle drei Jahre in München zu bestaunen gibt.

Ab heute werden rund 6.000 LKWs erwartet, um Standbauten und Ausstellungsstücke pünktlich anzuliefern. Dabei sind manche Riesenexponate bei der Anlieferung in Teile zerlegt. Sie werden stückweise auf das Gelände transportiert und dann vor Ort erst montiert.

bauma-Projektleiter Georg Moller: „Trotz des logistischen Aufwands, der speziell auf unser Technikteam und unsere Verkehrskoordination zukommt, freuen wir uns auf diese einzigartige Aufbauphase zur bauma. Täglich beobachten wir mit Spannung, was innerhalb eines Arbeitstages an neuen Ständen und Maschinen aufgebaut wird. Mit jedem Tag füllt sich das Gelände mehr und mehr.“
Dabei sind vor allem die Schwerstexponate bereits seit Wochen auf Reisen, teils mit Schiffen oder der Bahn, bevor Sie nun das letzte Stück zum Messegelände auf einem LKW transportiert werden.

Mit Polizeieskorte nach München – die Reise eines Schwerstexponats über den Rhein-Main-Donau-Kanal und das Autobahnnetz

Ein Beispiel dafür ist der Surface Miner namens 4200 SM von der Wirtgen Group, der normalerweise im Tagebau eingesetzt wird, wo er jährlich bis zu 12 Millionen Tonnen Material schneiden, brechen und verladen kann. Stolze 200 Tonnen Eigengewicht bringt die Maschine auf die Waage bei einer Länge von 30 Metern, wobei eine Panoramakabine für beste Sicht im Führerhaus sorgt. Bevor der Bergbau-Gigant erstmals am 19. April in München der Öffentlichkeit präsentiert werden kann, wird er eine lange Reise und viele Montagestunden vor Ort hinter sich gebracht haben.

Anfang März war der Surface Miner vom Werk in Windhagen mit dem LKW zur Schiffsanlegestelle am Rhein in Andernach gefahren worden, wo er dann mehrere Tage über den Rhein-Main-Donau-Kanal bis nach Kelheim verschifft wurde. Am vergangenen Wochenende wurde er mit viel Fingerspitzengefühl von zwei Kranen vom Schiff auf den LKW gesetzt, um dann mit Polizeieskorte das letzte Wegstück nach München anzutreten. Bis zum Messebeginn werden nun die Teile vor Ort montiert, und der 4200 SM erhält seinen letzten farblichen Schliff.

Weitere 500 Schwertransporte, die teilweise auch Ware mit Ursprungsort außerhalb Deutschlands anliefern, werden bis zu Beginn der bauma 2010 auf den Autobahnen um München und auf den Zufahrtswegen zur Neuen Messe München unterwegs sein.

geschrieben von Messe München GmbH am 24.03.2010 um 10:28 Uhr.


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