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Artikel aus der Bauwirtschaft

Pressemitteilungen von Herstellern

Faymonville

Telemax mit Vierfachauszug und Pendelachsen

Faymonville Bisher hatte bei Faymonville der dreifach ausziehbare Telemax bis 55 Meter seinen ebenso bewährten wie gefragten Platz im Programm, ausgerichtet für den Transport von Rotorblättern für Windkraftanlagen. Jedoch bedingt die steigende Nachfrage nach Windenergie nicht nur ständig höhere Türme, sondern auch längere Flügel - und somit längere Fahrzeuge.
Nur: Je länger die Fahrzeuge, umso größer werden die Herausforderungen beim Manövrieren. Zudem werden viele Windparks auf oft nur schwer zugänglichen Höhen mit schwierigen Zufahrten errichtet, weshalb die längere Version des Aufliegers unweigerlich ein angepasstes und verbessertes Lenksystem erfordert. Eine Schwierigkeit, die die Ingenieure bei Faymonville mittels Pendelachsen meistern. Konkret bedeutet dies mehr Hub (600 mm) und mehr Lenkeinschlag (bis 60 Grad).
Der größere Hub mit erhöhter Bodenfreiheit ist unumgänglich, um Kreisverkehre zu passieren, ohne dass Chassis respektive Ladung irgendwo anecken. Beim herkömmlichen Telemax ist wegen der Luft- oder Hydraulikfederung der Hub jedoch auf 200 oder 300 mm begrenzt. Dagegen gewährt der neue Telemax eine Vergrößerung der hinteren Bodenfreiheit, so dass er über beträchtliche Hindernisse schwenken kann. Ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Vorteil in Serpentinen, wo Pendelachsen – neben dem größeren Lenkeinschlag - dem Fahrzeug einen Links-Rechts- Ausgleich verschaffen.
Angeboten wird der Telemax mit unterschiedlichen Vorderteilen - einerseits starr (kostengünstige Basisversion), andererseits hydraulisch heb- und senkbar (höchstmögliche Bodenfreiheit auch im vorderen Bereich). „Um bei Fahrzeugen mit einer gewünschten Transportlänge bis zu 65 Metern die Probleme bei der Genehmigungsprozedur zu minimieren, haben wir nun einen vierfachen Auszug im Angebot“, nennt Arnold Luxen, kaufmännischer Direktor, einen entscheidenden Vorteil der Weiterentwicklung. Mit dieser Formel liegt die Gesamtzuglänge in eingeschobenem Zustand je nach Sattelzugmaschine zwischen 22 und 23 Metern.
Mittels Schlitten Überhang modifizieren
Ein unbestrittenes Plus sind auch die nach hinten ausbaubaren Plattformen - als Auflagepunkt für die Rotorblätter. Hier wird dem Durchbiegen bei extrem langer Ladung effizient entgegengewirkt. Zudem setzt Faymonville nun auf ein System, um mittels eines mobilen Schlittens den Überhang zu modifizieren und so den Ausschwenkradius wahlweise zu vergrößern oder zu verkleinern. „Bei eingeschränktem Lenkspielraum ist es somit möglich, die Position zu variieren, um den nach hinten frei gewordenen Raum zu nutzen“, so Arnold Luxen. Spürbar erhöht wird die Manövrierfähigkeit nicht zuletzt durch die Vergrößerung des Abstandes vom Königszapfen bis Mitte Achsaggregat, was den Transport von Rotorblättern bis zu 80 Metern möglich macht.
GRÖßERE FLEXIBILITÄT DANK MOBILEM SCHLITTEN

„Mit dem mobilen Schlitten schaffen wir auf dem hintersten ausziehbaren Teil des Telemax eine deutlich größere Flexibilität bei der Platzierung des Rotorblattes und wirken verkehrstechnischen wie topografischen Zwängen entgegen.“ Arnold Luxen, kaufmännischer Direktor.

geschrieben von Faymonville am 25.09.2013 um 14:26 Uhr.


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